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Die steinerne Jungfrau

Die Steinerne Jungfrau – ein stummer Zeuge aus grauer Vorzeit, der heute noch mahnend in den Himmel ragt. 
​Das Brot der Hybris: 
Der Fluch der Steinernen Jungfrau
​In der Dämmerung der Dölauer Heide, dort wo der Wind besonders klagend durch die Äste fährt, steht sie: Die Steinerne Jungfrau.
 Ein über fünf Meter hoher Koloss aus Quarzit, der seit Jahrtausenden dem Wetter trotzt. 
Doch die Einheimischen wissen, dies ist kein gewöhnlicher Stein. 
Es ist das fleischgewordene Urteil über den Hochmut,ein Frevel im Schlamm.
​Die Legende flüstert uns von einem Mädchen, so stolz und wohlhabend, dass sie das heiligste Gut des einfachen Volkes missachtete. 
In einer Sturmnacht, als der Boden aufgeweicht war und ihr prachtvolles Kleid vom Schlamm bedroht wurde, beging sie das Unaussprechliche: Sie warf frische Brotlaibe in den Dreck, um sich einen trockenen Pfad zu bahnen.
 Ein Blitzschlag, ein Schrei – und wo einst Eitelkeit stand, ragte fortan nur noch kalter, grauer Fels empor.
​Hinter dem Schleier der Sage verbirgt sich eine noch ältere Wahrheit. 
Archäologisch gesehen handelt es sich um einen der größten Menhire Mitteleuropas, ein Relikt der Jungsteinzeit.
Mehrere Eisen Eisennägel sind in den Stein eingeschlagen.
Diese sollen die Sorgen, Nöte und Sünden derer an den Stein übertragen, welcher den Mut hat , den Nagel während eines Gewitters einzuschlagen.



KI generierter Inhalt,  Google Gemini/ NanoBanana 2

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