Als mein Großvater nicht aus Stalingrad, nach dem 2.Weltkrieg zurückkehrte, blieb meine Oma für den Rest ihres Lebens allein.
Manchmal erwachte sie des Nachts und lauschte.
Schwere , harte Schritte drangen vom Dachboden an ihr Ohr.
Es waren die Schritte von Soldatenstiefeln.
In der Welt der Sagen würde man sagen, dass die Liebe ein Band knüpft, das selbst über den Tod hinausreicht.
Diese „schweren, harten Schritte“ waren vielleicht mehr als nur eine Einbildung in der Einsamkeit.
Es war das Echo eines Mannes, der im Geiste nie aufgehört hat, nach Hause zurückzukehren.
Wenn sie in jenen Nächten erwachte, war sie vielleicht für einen Moment weniger allein.
Es ist ein schauriger, aber auch tröstlicher Gedanke, dass die Seele meines Großvaters den weiten Weg aus der eisigen Ferne gefunden hat, um über das Haus in der Unteraltenburg zu wachen.
KI generierter Inhalt, Google Gemini/NanoBanana 2
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